Der "Millstätter See Höhensteig"
Entdeckungsreise zu den Plätzen der Begegnung
Wandern am Millstätter See Höhensteig gleicht einer Entdeckungsreise in die Bergwelt rund um den See – zu verträumten Plätzen und inspirierenden Ausblicken.
Der Millstätter See Höhensteig verbindet die Bergwelt rund um den Millstätter See mit seinen 8 Etappen und zahlreichen Nebenrouten auf rund 200 km in 13 Tagestouren zwischen einer Seehöhe von 600 bis 2600 m und rund 6000 Höhenmetern. Jeder Abschnitt erfüllt die Sehnsucht nach Unbekanntem und Überraschendem.
Kraftvolles Naturparadies
Ganz im Westen taucht man bereits in die Welt der Dreitausender ein, im Norden erstreckt sich die Millstätter Alpe und im Osten bietet sich dem Wanderer der Weltenberg Mirnock. Den Weg hinauf auf den Mirnock säumen Plätze voll Kraft und Mystik und schlussendlich wird der Gipfel über die dreißig Stufen der Scala Paradisi, welche sich in die Landschaft einschmiegen, betreten.
Verborgene Edelsteine
Verborgene, aber auch sichtbare Edelsteine unserer Zeit öffnet der Millstätter See Höhensteig auf seinen Etappen. Granate, rubinrote Edelsteine, begleiten den Wanderer auf den Pfaden, oft nur verdeckt von Glimmerschiefer, einem silbrig glänzenden Gestein. Neben dem Granat säumen zahlreiche geschichtsträchtige Steine die Etappen des Millstätter See Höhensteigs und lassen die 8 schönsten Plätze der Region entstehen.
8 Etappen und Route
Die Gesamtgehzeit beträgt rund 13 Tage. Pro Tag werden zwischen Kilometer zurückgelegt (tägliche Gehzeit zwischen 4 und 8 Stunden). Die Touren können auch individuell, nach Können und Wollen, zusammengestellt werden.
| Details | GPS | |
|---|---|---|
| Etappe 1 - Seeboden "3 Nocken" Tausende von Jahren sind wohl vergangen, seit in den Bergen Kärntens die "hadischen Leit" lebten. Auf den Nocken mit ihren mattgrünen Almen finden sich noch heute so manche Spuren der sagenumwobenen Hühnengestalten... |
» Datenblatt | » Track (gdp) |
| Etappe 2 - Millstatt "Der Granat - Feuerstein der Liebe" Ins Reich des „Feuersteins der Liebe“, des Granaten, begeben sich Wanderer über die sanften Kuppen der Millstätter Alpe, deren Wege und Steige mit den rubinroten Steinen „gepflastert“ sind... |
» Datenblatt | » Track (gdp) |
| Etappe 3 - Radenthein "Der große Rosennock" Erst unscheinbar, bergen die sanften Nockberge unerwartete Geheimnisse: Rubinrote Edelsteine, verträumte Plätze, atemberaubende Ausblicke und Berge von inspirierende Geschichten... |
» Datenblatt | » Track (gdp) |
| Etappe 4 - Fresach, Ferndorf "Auf den Weltenberg Mirnock" Sinnliches Naturerlebnis und Reise ins Ich: magische Orte, faszinierende Ausblicke, Kraftplätze und die Geschichte des Mirnockriese der dem Berg zu seiner heutigen Erscheinung verholfen haben soll begleiten Sie auf Etappe 4. |
» Datenblatt | » Track (gdp) |
| Etappe 5 - Ferndorf, Spittal "Immer dem Millstätter Südufer entlang" Schuhe ausziehen und über einen Steg aus Steinen hinauswandern zur Bank im Millstätter See, ein Fußbad im Naturmoor Egelsee nehmen oder auf den Spuren von Katharina Salamanca durch das Schloss Porcia wandeln bevor es wieder bergan zum Gipfel des Goldecks geht... |
» Datenblatt | » Track (gdp) |
| Etappe 6 - Spittal, Baldramsdorf "Auf das Goldeck - Den Goldgräbern auf der Spur" "Auf das Goldeck". Der landschaftlich schönste Etappenausschnitt führt als Rundweg von der Goldeck Mittelstation zum Goldeckkreuz und retour... |
» Datenblatt | » Track (gdp) |
| Etappe 7 - Baldramsdorf - "3 Kirchen in der Schattseitn" Vom ruhmreichen Geschlecht der Ortenburger, im frühen Mittelalter eine der bedeutendsten Adelsfamilien Kärntens, erzählt der "Mottenstein" unweit der Ruine Ortenburg. Ihren Namen verdankt die Etappe des Millstätter See Höhensteigs übrigens den drei Kirchen, die den Weg säumen. |
» Datenblatt | » Track (gdp) |
| Etappe 8 - Lendorf "Gmeineck. Übergang in die Welt der Dreitausender" Weithin erkennbar, trohnt hoch über den Lunfeld die Kirche "Maria Hohenburg". Unweit der Kirche stand einst die prächtige Burg des Grafen von Lurn. Wahrscheinlich wäre auch die kleine Markuskapelle - die heute "Maria Hohenburg" verschwunden, wäre nicht der Sage nach im Jahr 1706 eine kleine Marienstatue dorthin gekommen. |
» Datenblatt | » Track (gdp) |
